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Die etwas andere Puppenstube Seite 1 / Seite 2 - mit Küchenmöbeln von Georg Beyrich /
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Ihr habt für ein Gehäuse keinen Platz, möchtet aber Eure Puppen und Möbel schöner dekorieren?
Dann habe ich einen Tip für Euch.
Wer mich kennt, der weiß, daß ich gerne alles liebevoll in Szene setze. So, wie die Puppenstubenmöbel
bisher in den Vitrinen standen, gefiel es mir nicht.
Dann kam mir die zündende Idee. Wie wäre es mit den Rückseiten von alten Bilderrahmen? Diese bestehen aus Preßpappe und können gut auf die richtige Größe "zugeschnitten" werden. Sie nehmen wenig Platz weg und sind gut verarbeitbar.
Die Preßpappe ritzt Ihr mit einem großen scharfen Teppichmesser an den aufgezeichneten Linien mehrfach ein. Am besten auf beiden Seiten, danach wird das ganze vorsichtig gebrochen. Anschließend die Bruchlinien mit Schmirgelpapier bearbeiten. Jetzt fehlen nur noch die passenden Tapeten. Ich kann Euch hier die Repro-Tapeten der "Windhexe" wärmstens empfehlen. Ihr könnt aus den verschiedenen Epochen eine Tapete
auswählen.
Meine "Gehäuse" bestehen aus 2 Wänden, die ich hinten mit einem Stoffstreifen (von einem
alten Bettlaken) zusammengeklebt habe. Die Wände müssen ungefähr 1 cm voneinander entfernt sein,
bevor Ihr auf die Rückseiten der alten Bilderrahmen den Stoffstreifen klebt.

30er Jahre Küchenmöbel von Linus Dähnert - so sah es August 2009 aus
und so mit dem selbstgebauten "Puppenstubenwänden" - hier noch mit altem Stragula-Boden (Nov 2009).


November 2009 - Hier geht es zur großen Ansicht!

Foto unten - Stand 19. September 2011.

Hier geht es zur vergrößerten Ansicht!
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