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Ihr habt für ein Gehäuse keinen Platz, möchtet aber Eure Puppen und Möbel schöner dekorieren?
Dann habe ich einen Tip für Euch.
Wer mich kennt, der weiß, daß ich gerne alles liebevoll in Szene setze. So, wie die Puppenstubenmöbel
bisher in den Vitrinen standen, gefiel es mir nicht.
Dann kam mir die zündende Idee. Wie wäre es mit den Rückseiten von alten Bilderrahmen? Diese bestehen aus Preßpappe und können gut auf die richtige Größe "zugeschnitten" werden. Sie nehmen wenig Platz weg und sind gut verarbeitbar.
Die Preßpappe ritzt Ihr mit einem großen scharfen Teppichmesser an den aufgezeichneten Linien mehrfach ein. Am besten auf beiden Seiten, danach wird das ganze vorsichtig gebrochen. Anschließend die Bruchlinien mit Schmirgelpapier bearbeiten. Jetzt fehlen nur noch die passenden Tapeten. Ich kann Euch hier die Repro-Tapeten der "Windhexe" wärmstens empfehlen. Ihr könnt aus den verschiedenen Epochen eine Tapete
auswählen.
Meine "Gehäuse" bestehen aus 2 Wänden, die ich hinten mit einem Stoffstreifen (von einem
alten Bettlaken) zusammengeklebt habe. Die Wände müssen ungefähr 1 cm voneinander entfernt sein,
bevor Ihr auf die Rückseiten der alten Bilderrahmen den Stoffstreifen klebt.
Unten zeige ich Euch "Vorher- und Nachher-Bilder".
Zur Vergrößerung bitte auf die Bilder klicken!
Oben 30er Jahre Küchenmöbel von Linus Dähnert und unten Kewpie-Küche mit Möbeln aus den 20er Jahren
von Georg Beyrich.
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