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Meine Sammelleidenschaft begann mit limitierten Künstlerpuppen von verschiedenen Künstlern,
Teddybären und Plüschtieren.
Später kamen antike
Puppen und Puppenstuben-Puppen,
alte Poesiealben, Glanzbilder (antik bis in die 70er-Jahre),
Kinder- und Jugendbücher - antik bis in die 40er-Jahre, alte Quartette,
Schulbücher, Kinderspiele und Zubehör für Puppen und Puppenstuben dazu.
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Angefangen hat alles mit einer ganz kleinen Puppe, die ich in einer Fernsehzeitung entdeckt hatte. Ihr kleines Gesichtchen
hat mich so begeistert, daß ich sie einfach nach Hause holen mußte.
Die kleine Danielle von Yolanda Bello
(Foto rechts, limitierte Künstlerpuppe)
ist heute noch mein kleiner Schatz.
Viele folgten ihr im Laufe der Jahre.
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Obwohl Puppen in meiner Kinderzeit nicht zu meinen Lieblingen gehörten.
Heute sammle ich nur noch Oblaten und die kleinen Dinge für meine Puppenstuben und Läden.

Damit es "persönlicher" wird, hier mal ein Foto von mir (August 2010) :-).
Als kleines Mädchen liebte ich nur meinen Teddy Max, der alles mit mir gemeinsam unternahm.
Er ist heute noch mein bester Freund!

Am meisten begeistert mich die Welt im Kleinen.
Meine Puppenstuben, Läden und Häuser habe ich über Jahre eingerichtet
und dies verleiht ihnen einen ganz besonderen Charme.
Denn erst die vielen Kleinigkeiten machen eine Puppenstube lebendig.
Sehr viel Freude bereitet mir auch das Recherchieren. Wie sah eine Wohnstube, Küche...
um die Jahrhundertwende bis in die 80er-Jahre aus? Und vieles anderes mehr!
Vielleicht interessiert euch meine Reise durch die "Wohnkultur der 50er- bis 80er-Jahre?
Im Laufe der nächsten Jahre fülle ich diese Seiten immer mehr mit Leben.
Viel Spaß wünscht euch, Sylvia!

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